B-Plan "Soziales Zentrum" Mariendorfer Damm

Für den Erbbauverein Moabit (EVM) erarbeitet unser Büro einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan am Mariendorfer Damm. Ziel ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Erweiterung des Wohngebäudebestandes zu einem sozialen Zentrum mit Arztpraxen, betreuten Wohnformen und anderen sozialen Einrichtungen.

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Gemeinsam mit dem Büro13 hat die EVM ein Konzept entwickelt, den straßenbegleitenden eingeschossigen Gewerberiegel am Mariendorfer Damm auf fünf Geschosse aufzustocken um dadurch nicht nur zusätzliche Wohn- und soziale Angebote schaffen, sondern auch die 53 bestehenden rückwärtigen Wohneinheiten besser vom Verkehrslärm des Mariendorfer Damms abschirmen zu können. mehr dazu

Ortsentwicklungskonzept "HöKi"

Das Ortsentwicklungskonzept für Brande-Hörnerkirchen ist fertig und wurde am 20.01.2020 der Bevölkerung präsentiert.
Als Schlüsselmaßnahmen wurden seniorengerechtes Wohnen in der Ortsmitte sowie ein in unmittelbarer Nähe zu errichtendes Dorfgemeinschaftshaus vorgeschlagen. Damit soll der steigenden Nachfrage nach besonderen Wohnformen insbesondere für ältere und alte Menschen ein adäquates Angebot gegenübergestellt werden.

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Die Gemeinde mit ihren 1.600 Einwohnern liegt nicht mehr direkt im "Speckgürtel" von Hamburg, erfreut sich aber aktuell trotzdem einer wachsenden Nachfrage nach Wohnraum. Langfristig wird die Bevölkerungszahl in HöKi entsprechend der Prognosen wieder etwas schrumpfen. Und das Durchschnittsalter wird erheblich ansteigen. Zentrale Aufgabe des Konzeptes war es daher, Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sowohl alte Menschen als auch Familien gut in Brande-Hörnerkirchen leben können. alle Konzepte

Mittelbereichskonzept Sängerstadtregion

Seit 2010 arbeiten die Kommunen in der Sängerstadtregion erfolgreich miteinander. Als konzeptionelle Grundlage dient das Mittelbereichskonzept, das in 2019 erneut von ContextPlan fortgeschrieben wird.

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In 2010 wurde zunächst eine gemeinsame Problemdefinition für die fünf Partner des Mittelbereichs Finsterwalde unter umfangreicher Bürgerbeteiligung formuliert. Auf dieser Basis wurden Ziele, Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen abgestimmt.
Die Fortschreibungen wurden zum einen notwendig, um die relevanten Daten zu aktualisieren - zum anderen, um eine stärkere Fokussierung auf das Förderprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden" zu ermöglichen. mehr dazu

B-Plan Woltersdorf

Auf einer seit Jahren brachliegenden Fläche in Woltersdorf sollen Wohnungen und großflächiger Einzelhandel errichtet werden. Der bestehende Bebauungsplan ist seit Jahrzehnten nicht umgesetzt worden - nun soll er für diesen Teilbereich geändert werden.

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In dem etwa drei Hektar großen Gebiet südlich der Berliner Straße sollen ein Wohngebiet und ein Gebäude mit einem Einkaufsmarkt entstehen, in dessen Obergeschossen ebenfalls Wohnungen errichtet werden sollen. Außerdem ist die Errichtung einer Kindertagesstätte vorgesehen. mehr dazu

Bebauungsplan "Ahornhof"

Ein Sondergebiet "Therapiezentrum Sucht" wurde im Frühjahr 2019 im Bebauungsplan Nr. 3 "Ahornhof" der Gemeinde Groß Offenseth-Aspern festgesetzt.

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Auf dem "Ahornhof" in Schleswig-Holstein, etwa 30 km nördlich von Hamburg, lernen Alkoholkranke, wieder ein Leben ohne diese Droge zu führen. Der ehemalige Bauernhof liegt im Außenbereich. Für geplante Erweiterungsbauten wollte die Gemeinde nun eine Klärung der planungsrechtlichen Situation und stellte dafür den Bebauungsplan auf. alle Bebauungspläne

B-Plan Deutscher Bundestag

Wir unterstützen den Deutschen Bundestag bei der Errichtung eines neuen Besucher- und Informationszentrums, indem wir mit der Erarbeitung eines Bebauungsplans zur Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen beitragen.

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Im Juli 2015 wurde der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan I-94 gefasst. Dieser soll die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau des neuen Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages schaffen.

Der Bebauungsplan wird durch die ContextPlan GmbH im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erarbeitet. mehr dazu

Ortsentwicklungskonzept Großenaspe

Ein Ortsentwicklungskonzept für Großenaspe in Schleswig-Holstein erarbeitet ContextPlan aktuell gemeinsam mit Butzlaff Tewes.

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In der Gemeinde Großenaspe herrscht kein Mangel an Ideen für die künftige Ortsentwicklung: zur Gestaltung der Ortsmitte, zum Wohnen, zum Klimaschutz und zu vielem mehr.
Diese und andere Ideen sollen nun in einem Ortsentwicklungskonzept auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüft und systematisiert werden. mehr dazu

Ortsentwicklungskonzept Hemdingen

Gemeinsam mit Butzlaff Tewes Architekten erarbeitet ContextPlan für die Gemeinde Hemdingen ein Ortsentwicklungskonzept. Die Hemdinger haben bereits konkrete Vorstellungen für die Erneuerung ihrer Ortsmitte.

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Im Ortskern befinden sich die auch überlokal bedeutsamen Infrastrutureinrichtungen: Kindergarten, Schule mit Sportplatz, Büro des Bürgermeisters und Feuerwache. Der bauliche Zustand der Gebäude ist noch passabel, für die gestiegenen quantitativen und qualitativen Bedarfe fehlt jedoch mittlerweile der Platz. mehr dazu

Programmbegleitung "Kleinere Städte und Gemeinden" in der Sängerstadtregion

Nachdem die Sängerstadtregion als einer der ersten Mittelbereiche in Brandenburg eine Mittelbereichskonzeption erarbeiten ließ, lag damit eine Grundlage für das planvolle Gegensteuern gegen und Anpassen an die Folgen des demografischen Wandels vor.

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Mit der Mittelbereichskonzeption bewarb sich die Region um Förderung im Städtebauförderungsprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden - interkommunale Netzwerke. Mit Erfolg. Seit 2011 unterstützt ContextPlan die Region beim sinnvollen Mitteleinsatz. Der Schwerpunkt liegt auf der Qualifizierung von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen. mehr dazu